Hier kommt das Schicksal

Ich habe immer gedacht, jeder macht sein selbes Schicksal. Jetzt kommt meines. Es ist kompliziert zu erklären… Erste soll ich den Zeitplan machen, der für das nächste Semester ist. Dieses Semester hat nicht noch geendet und ich soll wissen welche Vorlesungen werde ich nehmen!

Das ist unglaublich… Ok. Aber das kompliziert es ist nicht das. Vielleicht, ob ich ein normales Mädchen, könnte ich ein ganzes normales Semester haben. Aber nein… Das Mädchen will ein Tausend Dingen machen: Sozialdienst, die Bearbeitung für das Austauschsemester, ah! und den Roman.

Ich bin ehrlich. Es mir egal. Ja, ich wohne fast fast in der Uni. Und? Ja, ich esse die erste Sache, die ich im Kühlschrank sehe, ich schlafe 5 Stunden pro Tag. Aber, ich bin glücklich ^^

Heute, jemand besonderer hat mir gesagt “Glücklich ist eine innere Zufriedenheit in sich zu haben”. Naja, ich liebe stressend bin. Wirklich. Also, ich meine “nicht immer, natürlich” aber wenn ich viele Arbeite machen muss, habe ich immer alles fertig und gut gemacht.

Jetzt, z.B habe ich schlechte Laune. Hatte. Ich bin besser; es ist immer gut schreiben.

Ich gucke gerade meine Zeitplan… sie sieht sich nicht so schlimm. Ich werde die erste meiner Generation sein, die anmelden kann. Ja,ja… Ich weiß, es gibt immer einen Fehler von meiner Fakultät ¬¬ (Ich hoffe, dieses mal nicht!) und ich werde improvisieren sollen. Aber, ganz ok. (Immer positiv :D… -.-) Ich habe viele Chancen: mit dem Sozialdienst oder keinem, aber alles mit vielen Arbeit ^^.

Na, das wird gut. Nächstes Semester soll gut gehen. Und ich bin sicher, Nächster Jahr wird noch mehr super.

Hey, Zeit zu ruhen! Hier kommt der Schnee!

P.S: Viel Glück mit der pre-Anmeldung für mich.

Sie ist wie sie ist.

Sie hat zwei Namen; ein Name ist fast nur für Freunden und Bekannten und der andere Name für die Familie. Sie hasst Gemüsen und das einzige Obst, das sie essen kann, wird sie krank. Sie träumt viel: von einer besten Welt, von vielen Romanen zu schreiben…

Ich soll sagen, sie ist auch -ein bisschen- verrückt. Als sie Kind war, hat sie gedacht, dass die Sternen die Tönen der Grillen machten…

Sie ist stark mit aller, aber sie ist wirklich emotional. Zum Beispiel, machmal weint sie mit den Films, natürlich, mit den guten Films. Sie ist auch Freak.

Sie hat gute Freunden, die sie mit den Fingers nummerieren kann, aber sie sind Personen, bei der sie alles tun würde. Aber manchmal hat sie Angst der Leute, weil sie manchmal verletzt worden ist.

Sie fragt sich oft, “was würde passieren, ob ich “normal” wäre?” Aber sie hat sich es vieles mal geantwortet und die Antwort schreckt sie.

Sie kann 15 Stunden schlafen oder 32 Stunden wach bleiben. Sie kann Espresso ohne Zucker trinken, vielleicht weil sie von innen sehr süß ist. Sie glaubt an “Nur die Leute, die sehr verrückt ist als für denken, dass sie die Welt ändern können, machen es!”

Ich soll eine letzte Sache sagen. Sie wiegt ca. 51 Kg. Aber jetzt wiegt sie 50,750 Kg. Warum? Also… Haben sie sich nie gefragt, wie viel es wiegt ein Herz?

Sie ist wie sie ist. Und sie ist glücklich… jetzt mehr als nie.

Ah… und jetzt auch ist sie nur für jemanden.

Pader-Wolf

Der Pader-Wolf

Es ist kalt außen und drinnen aber meistens, ich habe die Bestie außen. Ich soll mit meinen eigenen Bestien ins Zimmer kämpfen.

Ezequiel und Freyna sind nicht mehr hier… jetzt gibt es nur „wirkliche Leute“. Manchmal vermisse ich sie, andere mal mehr, ich bin froh an am Fenster nicht zu sehen, dass sie meine Dingen ergreifen.

Ein Jeder lebt für sich. Vielleicht niemand kann jetzt verstehen. Man soll suchen und warten wissen. Wie eine Zeitunganzeige. Endlich jemand wird kommen. Ohnehin das Fatum ist sehr lustig. Aber jetzt weiß ich, dass ich unbemerkt bleibe nicht. Nur solle ich die Augen zu halten, das beste Grinsen, und der innen “Hallo”.

Etwas schlägt mein Fenster: die Bestie, die brüllt. Ihr Schrei schlägt das Glas auf. Ich will Vogel, Löwe oder Falter nicht sein. Ich will die Transformation des anderer nicht. Diese ist meine.

Ich öffne das Fenster, der Wolf kommt, dreht meine Haare, friert mich mit seinem Atem ein, aber er ist fötid nicht, sondern frisch wie die Minze. Ja! Das Wind riecht zu Minze. Das Rot, dass er im Rücken trägt es ist nicht Blut, es ist die Vision der Decken der Häuser. Er kommt mit mir, neben mich, beugt den Kopf und lasst sich anfassen.

Ich sehe wie er entfernt sich, aber die Wirklichkeit ist, dass er nie geht sich. Da war, ist und wird sein, irgendwo wo ich atme. Und mal, er wird aufbrüllen, damit ich ihn hineingehen lasse.

El Pader-Wolf

Hace frío afuera y adentro, pero al menos, tengo a la bestia afuera. Hay que lidiar con las propias en la habitación.

Ezequiel y Frenya no se han aparecido más por aquí… ahora sólo hay gente “real”. A veces les hecho de menos, otra más, me alegro de ya no cacharlos tomando mis cosas a través del reflejo de la ventana.

Uno vive para sí. Quizá ahora nadie pueda entender. Hay que saber buscar y esperar; es como un anuncio de periódico. Al final, alguien tendrá que llegar. De todas formas el destino es muy gracioso. Al menos, ahora, sé que no pasa uno desapercibido. Simplemente hay que saber sostener la mirada, la mejor de las sonrisas, el “Hallo” interior.

Algo golpea mi ventana: es la bestia que ruge. Su aullido se choca contra el cristal. No quiero ser ave, ni león, ni mariposa. No quiero vivir la transformación de otro. Ésta es la mía.

Abro la ventana, el lobo entra, revuelve mis cabellos, me congela con su aliento pero no es fétido, sino fresco como la menta. !Sí¡ El aire huele a menta… Lo rojo que lleva en su lomo no es sangre, son las visiones de los techos de las casas. Se echa a mi lado, agacha la cabeza y se deje acariciar.

Veo cómo se aleja pero realmente nunca se va. Ahí estuvo, está y estará donde sea que respire, y de tanto en tanto, aullará para que le deje entrar.