Zimmer

Erzählung Nummer 1 auf Deutsch.

Auf: Violeta Santiago.

Die Schere hat nach die Schublade des Küchentisch zurück gekommen. Ich erinnere mich darauf, wann ich sie vor vielen Jahren genommen habe. Ich war ein Kind und ich brauchte etwas schnitten. Deshalb hat sie im meinem Zimmer geblieben… bis heute.

Ich habe kein Zimmer mehr. Ich schlafe im Wohnzimmer oder bei meiner Mama. Ich muss sagen, das ist nicht so schlimm. Ich habe seit lange Zeit ohne im Haus zu wohnen. Aber ich wusste, ich hatte einen Platz für mich. Jetzt ein elfjähriger Mädchen schläft in meinem Bett, nimmt meine Plüsches und spiele mit meinen Dingen.

Ich musste alles putzen. Mein Bruder hat die Wanden von Violett angestrichen. Ich wollte immer Violett mein Zimmer haben, aber nein, sie waren gelb und sein Name war groß an einer von ihnen.

Ich war böse. Fragte ich mich warum.

“Das Zimmer ist egal” habe ich gedacht. Aber ich war traurig auf meinem Bruder. Ja, ich weiß, dass eine Schwester seinen Platz immer hat, aber die Sachen waren jetzt nicht schön. Es gab ein Mädchen, welches das Tochter von ihm nicht war, aber von seiner Freundin ja.

Ich ging raus und denn ich habe mit den Hunden gespielt. Mein Bruder rauchtet ein Zigarette.

–Vielleicht sollen wir deine alten Plüsches schenken. –Hat er gesagt.

–Bist du bekloppt? Sie sind meine! Du kannst nicht es tun! –Ich habe ihm sich schlecht angeschauten.

Er sagte nichts mehr. Am Abend das Mädchen schlief im meinem Bett und das Wohnzimmer war noch mal frei für mich.

Ich merke dann, ich hatte lange Zeit, ohne ich hier einen Platz zu haben. Ich lachte, traurig. Ich saß mich auf dem Sofa und schaltete den Xbox ein.

Nächste Tag einige armen Kinder spielten mit anderen Plüschen, ein bisschen alt, aber gut gepflegt.

Also, es gab einige nur… ohne Kopf.

Je mehr Deutsch, desto besser.

Hace más de un año, precisamente en mayo de 2010, yo no hablaba ni una palabra en alemán. No conocía su gramática, ni la entonación, ni siquiera la pronunciación de las palabras (los diptongos, las umlauts, la w,v, etc…)

Y ahora, el 2 de diciembre de 2011 hago el ÖSD B1. El Österreiches Sprachdiplom Deutsch.

Tiemblo como flan fuera del refrigerador en calor veracruzano. Y a la vez me siento más fuerte y orgullosa (orgullosa en el sentido de estar feliz de mi esfuerzo) que en otras ocasiones.

Y es que, para mi, es algo sumamente especial. Muchos tienen TOEFL, incluso el DELF/DALF (Francés) es bastante popular. Pero aplicar para esta prueba y no un A1 o A2, sino un B1, me llena el corazón.

El alemán es como una relación. Bueno mi relación amorosa lo es también. Pero la comparación la hago porque el alemán (como una relación) necesita tiempo, necesita que le dediquemos horas para entenderlo, para quererlo aún con sus extravagancias y amarlo por ser sincero y directo. Necesita que lo comprendamos y otras veces que no preguntemos por qué. El alemán necesita paciencia y esfuerzo, pero el fruto es el más dulce.

Ahora me dispongo a tomar un baño de agua caliente, quizá jugar una media hora al Starcraft 2 y entonces, a dormir. Mañana será un gran día. De esos que no se olvidan.

Aquí van depositados mis sueños, como una bolsa de semillas. Pero no en balde he estudiado como nunca en mi vida, con una dedicación total y con el amor como sentimiento que me impulsa, porque sí, el amor me hace querer aprender más del idioma de mi chico, para dentro de no mucho poder decirle con palabras más hermosa, cuánto vale él para mi.

Entre más alemán, mejor, para mi entonces.

Hace apenas unos días un pseudo intelectual comentó con gran simpleza cuestiones sobre la escritura y usó argumentos dignos de Kindergarten. Creo que la gente muchas veces es infeliz porque no consigue abrazar lo suficiente sus sueños. En vez de mirar a los que persiguen sus ideales y pensar que son unos locos, debemos concentrarnos en los nuestros. En vez de llenarnos la boca criticando a los demás, debemos ver primero dónde estamos parados. A mi qué, yo soy feliz. Me da tristeza simplemente la gente que se dice ser algo, que se dice ser inteligente por vomitar ideas que no nacen de sí mismos, que habla de creatividad pero no entiende las metáforas, que se dice ser diferente y se reúne en grupos de personas que también se dicen ser diferentes, y al final, son todos iguales.

Como sea, me he alejado del tema. Pero ahora, lo importante.

A continuación les dejo lo que comprende mi examen.

Bis denn!

Zertifikat Deutsch B1

Prüfungsziel

Für das Bestehen des Zertifikats Deutsch sollten Kandidatinnen und Kandidaten fähig sein, sich in vertrauten Situationen sprachlich problemlos zurechtzufinden.

Diese Prüfung für Deutschlernende ab 16 Jahre stellt den Nachweis der Fähigkeit zur selbstständigen Sprachverwendung in Alltags- und Berufssituationen dar.

Geprüft werden die Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen.

Im Mittelpunkt steht die kommunikative Kompetenz, doch auch auf formale Korrektheit wird bereits geachtet.

Das Zertifikat Deutsch ist ein Gemeinschaftsprodukt des Österreichischen Sprachdiploms Deutsch (ÖSD), des Goethe-Instituts (GI), der telc GmbH und des Lern- und Forschungszentrums der Universität Freiburg/Schweiz.

Prüfungsteile

Leseverstehen und Sprachbausteine (90 Minuten)

Leseverstehen

Anhand von 3 Aufgaben wird globales, detailliertes und selektives Verstehen von unterschiedlichen Lesetexten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz überprüft.

Texte: Artikel, Kurzmeldungen und Anzeigen aus Zeitungen und Zeitschriften

Aufgaben: Zuordnen von Überschriften zu Texten, Zuordnen von Situationsbeschreibungen zu Anzeigen, Erkennen der Hauptaussagen anhand einer vorgegebenen Auswahl

Sprachbausteine

In 2 Aufgaben werden implizit Grammatik- und Wortschatzkenntnisse überprüft.

Texte: Briefe oder E-Mails

Aufgabe: Füllen von Textlücken anhand einer vorgegebenen Auswahl

Pause (15 Minuten)

Hörverstehen (30 Minuten)

In 3 Aufgaben wird globales, detailliertes und selektives Verstehen von standardsprachlich gesprochenen Hörtexten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz überprüft.

Texte: kurze Interviews und Stellungnahmen, Radiosendungen, Tonbandtexte, Durchsagen

Aufgaben: Erkennen von richtigen und falschen Aussagen

Schreiben (30 Minuten)

Unter Berücksichtigung mehrerer Leitpunkte muss ein privater (Antwort-)Brief verfasst werden.

Sprechen (15 Minuten)

Der mündliche Teil besteht aus 3 verschiedenen Aufgaben.

Mit dem Gesprächspartner/der Gesprächspartnerin sollen Informationen ausgetauscht werden, über ein vorgegebenes Thema berichtet und dazu Stellung genommen werden sowie etwas geplant oder vereinbart werden, zum Beispiel ein Ausflug oder Fest.